Im Antholzertal startet der Olympia-Winter 2026 mit einem sehr sichtbaren Kunstprojekt. Am Eingang des Tales, wehen 15 großformatige Fahnen, gestaltet von zeitgenössischen Künstler:innen aus Südtirol, dem Veneto und der Lombardei. Jede Fahne ist ein individuelles Statement; feierlich, kritisch, reflektierend und interpretiert das Thema Olympia auf ganz eigene Weise.
Das Projekt schafft einen lebendigen Dialog zwischen Sport, Kunst und Gesellschaft und zeigt, dass die Olympischen Spiele weit mehr sind als ein sportliches Großereignis: eine kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltung, die Menschen zusammenbringt und den Bogen von Historie und Nachhaltigkeit, gesellschaftlichem Erleben und individuellen Herausforderungen nachspürt.






